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Ziergarten
selber anlegen
mit vielen Tipps von unseren Partnern |
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Der Ziergarten dient, im Gegen-
satz zum Nutzgarten, der Erho-
lung und Entspannung.
Man sollte darin ungestört
sonnenbaden, gemütlich im
Schatten sitzen oder auch im
Freien Feiern können um dabei
dem Alltagsstress zu entfliehen.
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Ein Ziergarten ist jedoch
ohne blühende Pflanzen wie ein Himmel ohne
Sterne. Erst die vielfältigen Farben und Formen
eines Zierbeetes machen
selbst aus dem kleinsten Garten einen magischen Ort,
der jeden fasziniert. Man kann den Wandel der Jahreszeiten
miterleben, sich von
dem betörenden Duft verzaubern lassen und sich
an dem Farbenspiel
der verschiedenen Blumen erfreuen. Im Frühjahr
die Schneerosen-und
Schneeglöckchen, Tulpen, Narzissen, Krokusse, Ranunkeln,
im Sommer
die Königin aller Blumen, die Rosen, Sonnenblumen,
Männertreu, Sonnenhut, Bartnelke oder im Herbst
die Astern und Dahlien lassen den
Lauf der Zeit so sinnlich erfahren wie nirgendwo sonst.
Gerade dieser
Wechsel der Jahreszeiten, stellt den Gärtner vor
einige Schwierigkeiten.
Es ist nicht so erstrebenswert ein buntes und überschwenglich
blühen-
des Blumenbeet im Frühjahr zu haben und der Rest
des Jahres
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erscheint das Beet als brauner
Fleck im Garten. Die Herausforderung besteht daher darin
so zu planen, daß vom Frühjahr bis in den späten
Herbst hinein, Blumen unsere Sinne erfreuen. Der Anordnung
der Pflanzen kommt eine große Bedeutung zu. Besonders
bei Grundstücksgrenzen, vor Mauern und Zäunen
sollte die Anordnung gestaffelt sein. Das heisst, daß
hinten größere, davor mittlere und ganz vorne
die kleinen Pflanzen gesetzt werden. Als Hintergrund geeignet
sind Sträucher wie Rhododendren oder Kirschlorbeer,
davor kommen schöne blühende Stauden wie die
Schafgarbe oder die Pracht-
scharte und ganz vorne die niedrig bleibenden Pflanzen
wie der Gemswurz, Goldflachs oder Lavendel. |
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