Wühlmäuse im Garten

Wühlmaus im Wasser knabbert an Obst © Mark Bridger - shutterstock.com

Wühlmäuse im Garten – Der unendliche Kampf

Wühlmäuse gehören zu den Schädlingen im Garten, die nicht gerne gesehen werden. Haben sie sich erst einmal im Garten eingenistet, wird man sie so schnell nicht mehr los. Bevorzugt fressen Schermäuse Sellerie oder Möhren. Doch auch Obstbäume und Tulpenzwiebeln bleiben von den Mäusen nicht verschont. Damit müssen Gartenbesitzer aber nicht leben, denn die Wühlmausbekämpfung ist gar nicht so schwer.

Wühlmäuse bekämpfen – So vertreibt man die Schädlinge aus dem Garten!

Wühlmausgänge auf dem untertunnelten Rasen Es gibt viele Arten von Wühlmäusen, doch zu den bekanntesten zählen unter anderem Schwermäuse, Feldmäuse oder Lemminge. Doch egal um welche Art von Wühlmäusen es nicht handelt, als Gartenbesitzer möchte man diese schnellstmöglich loswerden. Da die Maus selbst ein reiner Vegetarier ist, können natürlich enorme Schäden an den Pflanzen entstehen. Die Schädlinge bauen sich, wie der Maulwurf auch, unter der Oberfläche ein System in dem sie sich fortbewegen können. Dadurch entstehen natürlich auch kleine Erdhügel, an denen man die Wühlmäuse auch erkennt. Allerdings sind die Erdhaufen von Schermäusen eher flach und länglich, wo hingegen der Hügel von Maulwürfen eher noch und spitz ist.

Natürlich findet man im Handel bereits zahlreiche Hilfsmittel, um die Schädlinge im Garten zu bekämpfen. Doch einige von diesen Methoden sind giftig und man sollte von Tierquälerei natürlich absehen. Wer Schermäuse bekämpfen möchte, sollte auf Wühlmausfallen zurückgreifen. Es ist zwar erlaubt die Schädlinge zu töten, jedoch schrecken viele Menschen davor zurück und greifen zu Kastenfallen. Hierbei handelt es sich um einen Kasten aus Holz oder Metall, der auf einer Seite offen ist. Befüllt wird der Kasten mit Ködern wie Obst oder Gemüse. Sobald das Tier die Falle betritt, schließt sich der Kasten und die Maus ist gefangen.

Buttersäure zur Wühlmausvertreibung

Gerade Schermäuse sind extrem Geruchsempfindlich und diesbezüglich können natürlich ebenfalls Vertreibungsmethoden eingesetzt werden. Eine besonders beliebte Methode ist der Einsatz von Buttersäure, welche man bequem über das Internet erwerben kann. Hierbei handelt es sich um eine Art Säure, die auf alte Handtücher oder Küchentücher gegeben wird. Anschließend stopft man diese in die Löcher der Wühlmaushügel und bei regelmäßiger Wiederholung dieses Vorgangs sollten die Tiere verschwunden sein. Diese Methode wurde bereits von vielen verzweifelten Gartenbesitzern getestet und scheint sehr effektiv zu sein. Auch hier werden die Tiere nicht getötet, sondern stören sich nur an dem unangenhmen Geruch und dadurch verschwinden sie dann irgendwann.

Es gibt also viele Methoden Schermäuse zu vertreiben. Wer keine Fallen einsetzen möchte, kann auf Buttersäure zurückgreifen. Dies scheint eine der einfachsten und effektivsten Methoden zu sein und man kann sich schon bald wieder an seinem gepflegten Garten erfreuen.

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