Gartenhaus

Gartenhaus

Platz für ein Gartenhaus

Möchtest Du ein Gartenhaus, einen Schuppen oder eine Grillhütte?
Gartenhäuser gibt es mit oder ohne Schlafgelegenheit oder Terrasse und Anbauschuppen und breitem Schleppdach.
Gerätehäuser halten Werkzeug, Grill, Fahrrad und Rasenmäher trocken bei schlechtem Wetter.
Grillkotas sind das ganze Jahr in geschützter Umgebung optimal für Freunde des gepflegten Barbecues.

Das traditionelle Gartenhaus

Beim Bau stößt Du manchmal auf Grenzen. Oft ist eine Baugenehmigung nicht erforderlich. Das ist nach Bundesland unterschiedlich geregelt. Mit einem Betonfundament sind die Vorgaben strenger. Ein Besuch beim örtlichen Bauamt ist unbedingt anzuraten, denn ein Streit mit Nachbarn oder Behörden wäre sehr ärgerlich. Für einen Stromanschluss, Photovoltaik oder eine Heizung ziehst Du einen Fachmann zu Rate.
Eine einzelne Laube auf Deinem Kleingarten ist zulässig bis 24 m² einschließlich eines überdachten Freisitzes. Du darfst sie nicht als festen Wohnsitz nutzen.
Holzgartenhäuser rosten nicht und passen gut ins Grüne. Unbehandelt ist Holz preiswerter, aber nicht witterungsbeständig. Du musst es alle zwei Jahre mit einer transparenten Schutzlasur streichen. Du kannst farbigen Lack verwenden, dann verschwindet aber die Maserung.

Das Gerätehaus im Garten

Baumhaus Gartenhaus 543698 Gerätehäuser gibt es aus Metall oder Kunststoff. Sie sind langlebiger und preisgünstiger als die Varianten aus Holz und sie benötigen kaum Pflege, wenn sie rostfrei sind. Darin lassen sich Rasenmäher sowie Werkzeug trocken unterbringen sowie Fahrräder in Schuppen mit breiten Türen. Achte bitte bei den Modellen aus Metall sollten auf eine mehrjährigen Garantie gegenüber Durchrostung. Die äußeren Abmessungen und der Stellplatz sind entscheidend. Die innere Nutzfläche bestimmt den Platz, den Du für Geräte hast. Bei der Unterkonstruktion hast Du je nach Untergrund sowie gewünschter Stabilität die Wahl zu Modellen mit Fußboden, Fundament oder Bodenrahmen aus Metall. Die Metall-Unterkonstruktionen bekommst Du auch separat, ebenso Bodenplatten Aluminium.

Die Grillkota für das ganze Jahr

Die Grillkotas sind große Gartenhäuser meist aus Holz und in der Mitte eine Feuerstelle. Moderne Grillkotas sind den Zelten der Ureinwohner Lapplands nachempfunden.

Dach und Bauweisen

Verbreitet sind das klassische Satteldach mit zwei geneigten Flächen gegeneinander, das Pultdach, das nach hinten abfällt und das Flachdach mit 2 bis 3° Neigung. Das Flachdach muss sauber verschweißt werden, wegen des Regens. Zum Abdichten sind Dachpappe, Bitumenbahnen sowie EPDM-Folien geeignet. Sie kosten etwas mehr, halten aber 30 bis 50 Jahre. Achte in Schneegegenden auf die zulässige Dachlast.

Für die Montage gibt es drei stabile Bauweisen. Beim Steck- und Schraubsystem werden Profilbretter zusammengesteckt und verschraubt.
Beim Elementbausystem steckt man vorgefertigte Elemente zusammen und verschraubt sie. Beim Blockbohlenhaus sind es runde Bohlen oder Kanthölzer, die übereinandergelegt und verschraubt werden. Die Balken überkreuzen sich an den Ecken des Hauses. Durch die Wandstärke bietet es eine hervorragende Isolierung.

Zubehör vom Fundament zu Schindeln

Das Gartenhaus-Zubehör vereinfacht den Bau. Unterkonstruktionen aus Metall erleichtern die Befestigung auf dem Fundament und machen den Bau stabiler. Fußböden und Bodenplatten gibt es separat. Die Ersteindeckung ist meist Dachpappe, die Du gegen unterschiedlich geformte sowie gefärbte Dachschindeln tauschen kannst. Es gibt Regale oder Gerätehalter als Zubehör. Für das Fahrrad, Brennholz oder die Aufbewahrung des Grills kannst Du ein Schleppdach seitlich befestigen und mit einer Seiten- und Rückwand versehen.

 

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